MMAG. ELENA KURILOVA

KLAVIER LERNEN

IN GRAZ

KLAVIERUNTERRICHT FÜR KINDER UND ERWACHSENE

ÜBER MICH

Dipl. Instrumentalpädagogin:

Klavier, Orgel, Cembalo

 

Ich bin von der Musik begeistert und möchte diese Begeisterung weiter geben. Da ich überzeugt bin, dass Musik eine perfekte Sprache ist, die keine Wörter braucht, halte ich es als wichtig, diese Sprache möglichst vielen Menschen beizubringen.

 

In Russland geboren und aufgewachsen, wo meine professionelle Musikausbildung (Klavier und Orgel) angefangen hat und bis zum Hochschulniveau gestiegen ist, habe ich weiter an der Kunstuniversität Graz studiert und die Fächer Orgel und Cembalo mit Auszeichnung absolviert.

 

Mit  Auszeichnung habe ich zwei Bachelorstudien (Klavier und Cembalo) und zwei Masterstudien (Orgel und Cembalo) abgeschlossen.


Seit 15 Jahren unterrichte ich die Kinder und Erwachsene von ganz klein bis Senioren. Mein bis jetzt jüngster Schüler ist 3 Jahre und mein ätlester Schüler  76 Jahre alt.

Ich biete an:

 

Hochqualifizierten und professionellen Klavierunterricht in lockerer Atmosphäre.

 

Da ich überzeugt bin, dass individuelle Arbeit eine effiziente persönliche Musikentwicklung  fördert, bevorzuge ich einen individuellen Musikunterricht.

Derwegen steht bei mir der Einzelunterricht im Vordergrund.

 

 Mein Motto „Qualität anstatt Quantität“.

 

Weiter kann ich noch andere Leistungen wie z.B. Orgel- und Cembalo-Stunden, Beratung bei Instrumentenkauf, Theorielehre für Anfänger und Fortgeschrittene, Rhythmusschulung, Gehörbildung etc. anbieten. Notenmaterial kann von mir gratis gestellt werden.

MICH KONTAKTIEREN

Feedback meiner Schüler über Musikunterricht mit mir:

Christina Hölzl, 18 Jahre alt, Schülerin:

 

Ich habe schon vier Klavierlehrerinnen hinter mir, eine davon bist du. Dich habe ich am längsten als Lehrerin, und deswegen kann ich sagen, bist du mir sehr ans Herz gewachsen. Ich mag deinen Unterricht sehr gerne, denn du bist immer sehr geduldig und ganz und gar nicht streng mit mir, auch wenn ich meine Lieder nicht immer übermäßig toll geübt habe. Und obwohl ich sehr viel Stress in der Schule habe, schaffst du es mich weiterhin für das Klavier spielen zu motivieren. Was ich an deinem Unterricht schätze ist,  auch wenn wir beide am Freitagnachmittag oft schon sehr müde sind, dass du es schaffst mir trotzdem sehr viel beizubringen. Egal ob es zum gerade vorgespielten Stück gehört oder es etwas anderes ist was mit Noten zu tun hat, was dies angeht habe ich bei dir eindeutig am meisten gelernt. :)  Ich mag auch sehr gerne, dass wir beide manchmal über irgendwelche Themen plaudern können, und du so den Unterricht sehr auflockerst. Faszinierend finde ich an dir, die Freude die du beim Unterrichten und generell beim Spielen hast, und auch versuchst weiterzugeben. Danke für deinen tollen Unterricht!

Christine Pircher, 44 Jahre alt, Geschäftsführerin, Beraterin, Trainerin, Coach, Lektorin an Fachhochschulen:

 

Warum habe ich mir Elena als Klavierlehrerin gewunschen?

 

Ich habe Elena bei einem Fest als wunderbare Cembalistin gehört. Das besondere für mich war die Leichtigkeit, die sie verbreitet hat und das war das, was ich immer lernen wollte: Bach, Schubert, Chopin, Mozart leicht und mit Freude zu musizieren.

 

Warum ist Klavierunterricht mit Elena noch viel besser als erhofft?

 

Für mich war es schwierig, wieder einen Zugang zum Klavier zu finden und in einem turbulenten Familienalltag die Zeit fürs Üben zu organisieren. Durch Elena ist es aber schnell gelungen. Die Stunden mit ihr machen grüßen Spaß. Ich höre die Fortschritte sofort, weil Elena Vorschläge und  Ideen gibt, die ich sofort umsetzen kann. Elena merkt sofort, wenn bei der einen oder anderen Stelle Stress sitzt. Gemeinsam herauszufinden, woran das liegt und wie ich die Stelle mit Ruhe und Genuss spielen kann, ist sehr spannend und bringt großen Spaß  (anstatt Frust). Außerdem lerne ich endlich, wie ich gut üben kann und die Zeit, die ich fürs Klavierspielen finde, bestmöglich für mich nutzen kann.

 

Danke liebe Elena!

 

Heinz Pircher, 74 Jahre alt, Pensionist:


Als mich Elena gebeten hat, einige Zeilen für ihre WEB – Seite zu schreiben, war mir dies ein  Anlass, noch einmal darüber nachzudenken, wie es zu einer Erfolggeschichte werden kann, wenn man sich als älterer Mensch entschließt, noch einmal Klavierunterricht zu nehmen.

 

Zunächst auf sachlich – fachlicher Ebene: Da geht es zuerst darum, dass die Lehrerin die Geheimnisse der manuellen Geschicklichkeit, die man zum Klavierspielen braucht, kennt und auch in der Lage ist, die nötigen Erklärungen zu geben. Ich habe enorm profitiert, in allen Belangen der Spieltechnik neue und nützliche Hinweise bekommen. Ihre kritische Beobachtung meines Spiels hat mich zu vielen wesentlichen Verbesserungen geführt.

Des Weiteren geht’s es um das grundsätzliche Musikverständnis. Wenn man über das Stadium hinaus ist, gerade „irgendetwas irgendwie“ zu spielen, diskutiert man bald über viele Fragen der stilgerechten Interpretation. Der Schüler muss eventuell vorgefasste Meinungen aufgeben. Das funktioniert nur, wenn man sich sicher ist, dass die Hinweise richtig sind und eventuelle Kritik begründet ist. Ich glaube, dass ich dank Elena’s Unterweisungen jetzt soweit gekommen bin, dass ich die großen Klaviersonaten von Franz Schubert vor kundiger Zuhörerschaft vorspielen kann.

 

Das ist bemerkenswert – weil Elena ja primär in der barocken Musik verhaftet ist. Aber sie hat auch für diese Werke der frühen Romantik, die ich von früher her gut kenne, großartiges Einfühlungs- vermögen bewiesen. Von vielen Passagen habe ich erst jetzt gelernt, wie man sie spielen muss.

 

Ich besitze seit vielen Jahren ein Cembalo. Aber ich habe erst jetzt durch Elena’s

Unterweisung gelernt, wie man die am Klavier eingelernten Spielgewohnheiten umstellen muss, um die Eigenart des anderen Instrumentes zu nutzen. Und darauf aufbauend hat sie mir mit profunder Sachkenntnis und begeisterter Ambition den Weg zum Verständnis der alten Musik eröffnet.

 

Es gibt sicher nur wenige Musiker, die mit so großer Freude und Sachkenntnis sowohl die großen Werke der Barockmusik, als auch die der Klassik und Romantik selbst spielen und dem ambitionierten Dilettanten nahebringen können.

 

Ich glaube, dass ich ein begründetes Urteil abgeben kann. Ich hatte vor mehr als 50 Jahren am Innsbrucker Konservatorium in Herta Pembaur eine großartige Klavierlehrerin. Ich habe mir dann trotz einer anstrengenden Berufskarriere in einem technischen Beruf das Klavierspielen bewahrt. Im Alter von 55 Jahren habe ich für 8 Jahre beim emeritierten Prof. Siegbert Ziak regelmäßig Stunden genommen. Und jetzt, noch einmal 10 Jahre älter geworden, bin ich sehr glücklich darüber, dass sich mit Elena’s Hilfe ein neuer musikalischer Lebensabschnitt

eröffnet hat.

 

Ich hoffe, dass das noch lange weiter geht.

 

Rostislav Staněk, 30 Jahre alt, Universitätsassistent an der Karl-Franzens-Universität in Graz:

 

Frau MMag. Elena Kurilova habe ich vor etwa 6 Jahren kennengelernt. Damals war ich auf der Suche nach einem Orgellehrer/einer Orgellehrerin, der/die vor allem mit der sog. historischen Aufführungspraxis gut vertraut ist. Elena habe ich aus Ihrer Cembalo-Studienzeit als Cembalistin gekannt und damals (genauso wie heute) war ich von ihrem Spiel sowohl technisch, als auch musikalisch ganz überzeugt. Da sie davor auch Orgel studiert hat, habe ich mich entschlossen, sie zu kontaktieren.

 

Schon bei dem ersten Kontakt empfand ich sie sehr sympathisch. Sie hat auch schnell verstanden, in welche Richtung ich mich entwickeln möchte. Der Vorteil dabei war, dass ich nicht (wie es etwa an einer Musikschule sicher der Fall gewesen wäre) zur  Allgemeinheit gezwungen wurde, sondern dass ich mich voll meiner Lieblingsstilrichtung (süd- und teilweise auch mittel-deutsche Barockmusik) widmen konnte. Da es außerdem keinen Konzert- oder Vorspieldruck gab, konnten wir detailliert an den einzelnen Stücke im Detail feilen. Dabei konnte ich auch viel Wissen über die Verzierungen damaliger Zeit erlernen, was für mich sehr wichtig war. Dabei kam ihre große Cembalo-Erfahrung hier gut zur Geltung.

 

Ein weiterer wichtiger Faktor Elenas war für mich ihre Bereitschaft, mit den Faksimiles zu arbeiten. Auch hier haben sich die Vorteile ihres Cembalo-Studiums an der Kunstuniversität Graz gezeigt. Als ich nach ein paar Jahren auch das Cembalo für mich entdeckt habe, war Elena eine klare Wahl.

 

Als Pädagogin hat Elena immer  meine spezifischen Probleme angegangen:  Rhythmus, genaue Artikulation und Körperhaltung. Da die Körperhaltung auch für erfahrene MusikerInnen oft ein langfristiges Problem ist, das nur langsam gelöst werden kann, habe ich hochgeschätzt, dass Elena unermüdlich unterschiedliche Ansätze gegeben hat, um den besten für mich zu finden. Dabei hat sich auch ihre große Geduld gezeigt, die die Stunden im Allgemeinen sehr angenehm und stressfrei macht. Immer wieder gelingt ihr, die musikalischen Ideen ganz kompetent und freundlich zu übermitteln.

 

Zusammengefasst schätze ich bei Elena nach wie vor ihre große musikalische Erfahrung (und Musikalität!), den fundierten Umgang mir der alten Musik und natürlich schätze ich sie als eine Lehrerin, die immer versucht, dem Schüler/der Schülerin zu helfen. In dieser Hinsicht kann ich Elena als Lehrerin nur empfehlen.

 

Klavier lernen ist für Sie, wenn Sie:

 

  • den Klang vom Klavier lieben;
  • eine bessere Gehirnarbeit fördern möchten;
  • eine gescheite Körperkoordination entwickeln wollen;
  • Spass bei eigenem Musizieren haben wollen;
  • Gehirnjogging mögen;

 

Klavier lernen ist genau für Ihr Kind, wenn es:

 

  • ein Interesse zu diesem Instrument zeigt;
  • nicht weiß, womit sich in der freien Zeit zu beschäftigen;
  • emotionelle Nähe zur Musik braucht;
  • den Freunden zeigen möchte, was es schon alles spielen kann;
  • vielseitig sich entwickenl will;

Kontakt:

 

0676 87427206

elena.kurilova@gmail.com

Copyright Elena Kurilova, 2016, http://klavierunterricht-graz.com